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Den „Amazonas des Nordens“ jetzt auch führerscheinfrei entdecken

Peene - Amzonas des Nordens mit dem Hausboot entdecken

Peene – Amzonas des Nordens mit dem Hausboot entdecken

Erleben Sie den ursprünglichsten Flusslauf Deutschlands, der unter Freizeitskippern als absoluter
Geheimtipp gilt. Nicht umsonst wird die Penne immer wieder als „Amazonas des Nordens“ bezeichnet,
denn die einzigartige Natur des Reviers ist dem des Amazonasgebietes sehr ähnlich. Ein
landschaftlich wunderschönes und vor allem unberührtes Gebiet wartet darauf, von Wasserwanderern
erkundet zu werden. Gemeinsam mit seinen Ausläufern bildet das Revier Penne die größte
Niedermoorlandschaft Europas. Trotz aller Unberührtheit finden Bootsurlauber hier eine gut
ausgebaute Wasserinfrastruktur vor. Im Einklang mit der Natur schippern sie vom Kummerower See
bis zur Mündung der Peene in den Peenestrom östlich von Anklam.
Ab Neukalen am Kummerower See können Skipper mit modernen Stahlyachten den 110 km langen
Flusslauf ohne Schleusen und geringer Strömung erkunden. Yachtcharter Schulz hat ab Neukalen
Schiffe von 11 bis 13m für 2 bis 8 Personen im Programm. Sie erhalten hierfür den sogenannten
Charterschein, mit dem sie bis Anklam fahren können. Geht die Fahrt ab Anklam weiter über das
Achterwasser bis zur Halbinsel Usedom benötigt man den Bootsführerschein „See“.
Weitere Infos unter: www.bootsurlaub.de

Kontakt und Bildmaterial:
Steffen Schulz
An der Reeck 17
17192 Waren Müritz
Tel. 03991-12 14 15
Fax 03991-12 15 77
www.bootsurlaub.de
info@bootsurlaub.de

Die Peene muss weiterhin Bundeswasserstraße bleiben

Das Bundesverkehrsministerium strebt Überlegungen an, die Peene auf Grund des geringen Frachtaufkommens nicht mehr als Bundeswasserstraße einzustufen. Jedoch Kommunalpolitik, Wirtschaft und Tourismusverband sind dagegen.

Die Aufgaben des Unterhalts würden auf die Kommunen zukommen. Es wird bezweifelt, dass dafür die erforderlichen Mittel umverteilt werden. Land und Kommunen haben leere Kassen. Die Zahlungen der Städte für Liegeplätze würde entfallen, jedoch kann diese Summe kaum die erforderlichen Unterhaltskosten für die Peene aufwiegen. Versandungen (z. B. Aalbude, Neukalen), die bis jetzt ausgebaggert wurden, sind zu befürchten. Eine Herabstufung der Peene könnte im Interesse der Naturschutzverbände Einschränkungen für Motorboote bedeuten. Auf Grund der angestrebten Tourismusentwicklung ist eine zentrale Bewirtschaftung wichtig.

Es gilt unbedingt die Schiffbarkeit der Peene zu erhalten. Langfristig wird sich das energieeffizienteste Transportmittel Schiff bei den Kraftstoff-Preisentwicklungen durchsetzen. Das hofft der Bürgermeister der Hafenstadt Malchin.