Archiv der Kategorie: Bodden bis Rügen

Neuer Rastplatz für Wasserurlauber – Schmuckstück am Achterwasser

Gute Nachrichten für Wasserwanderer:  Auf der Insel Usedom gibt es einen neuen Rastplatz für Wassertouristen. Der Hafen Stagnitz  im Seebad Ückeritz wurde mit Fördergeldern der EU in Höhe von 1,7 Millionen Euro zum Wasserwanderrastplatz ausgebaut. Das  40m breite Hafenbecken bietet jetzt mehr als 100 Liegeplätze für Segelboote, Motoryachten und Hausboote. Neben 44 Liegeplätzen für Wasserwanderer und 58 Liegeplätzen für Dauerlieger, gibt es auch Liegeplätze für ein Fahrgastschiff und  das DRLG-Rettungsboot. Für Sportboote steht eine Kranplatte zum Ein- und Auskranen zur Verfügung.

Am Wochenende eröffnete  Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus, den neuen Wasserwanderrastplatz. Er bezeichnete den neuen Hafen als ein Schmuckstück und sagte: „“Der Hafen Stagnieß ist für die Entwicklung des Wassertourismus am Achterwasser auf der Insel Usedom von großer Bedeutung. Er trägt wesentlich zur Vervollständigung des Sportboothafennetzes in Mecklenburg-Vorpommern bei und ist ein Anlaufpunkt für die Fahrgastschifffahrt der Region“.yachthafen-insel-usedom-stagniess

Vor Rügen sammeln sich Kraniche

Auf der Durchreise Richtung Süden wurden in Mecklenburg-Vorpommern bereits im September 2012 die ersten größeren Gruppen von Kranichen gesichtet. So spricht der Leiter des Kranich-Informationszentrums in Groß Mohrdorf, 14 km nordwestlich von Stralsund, über Ansammlungen von ungefähr 10.000 Vögeln im Nordosten. In der Region Rügen-Bock in Vorpommern sind besonders viele Vogelgruppen eingetroffen. Hier ist einer der bedeutendsten Rastplätze Europas. So werden 50.000 bis 70.000 Kraniche erwartet. Das größte Kranichaufkommen wird voraussichtlich Mitte Oktober sein.

Beim Flug zwischen den Brutplätzen in Nord- und Osteuropa Richtung der Überwinterungsgebiete in Südfrankreich, Portugal, Spanien sowie Nordwestafrika ist die Vorpommersche Boddenlandschaft eine wichtige Rastmöglichkeit. Jetzt im Herbst finden die Großvögel Nahrung auf den abgeernteten Stoppelfeldern vom Getreide und Mais.

Imposante Beobachtungen sind beim Abendeinflug in die Flachgewässer zu den Schlafplätzen möglich. Für Fragen zur Rastsituation und Beobachtungsplätzen sowie –zeiten bietet das Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf (Tel.: 038323-80540, Fax: 038323-80541, Internet: www.kraniche.de   E-Mail: info@kraniche.de) Kontaktmöglichkeiten an. Im Kranich-Informationszentrum zeigt täglich von 9.30 bis 17.30 (Eintritt ist frei) eine Dauerausstellung das Leben der Kraniche. Hier erfahren Vogelliebhaber ebenso, wo die besten Beobachtungsstellen genutzt werden können.

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Neuer Yachthafen eröffnet – ein maritimer Anlaufpunkt mehr auf Rügen

Copyright:  Yachthafen Vieregge GmbH

Copyright: Yachthafen Vieregge GmbH

Am Samstag den 04.08.2012 war es so weit. Feierlich wurde der Yachthafen Vieregge in Neuenkirchen auf Rügen eröffnet. Dieses Objekt erweitert das bereits existierende Hafennetz an Rügens Küste und somit im Ostseeraum. 50 Liegeplätze, Slipanlage, Tankstelle und ein neues Hafengebäude bieten allen Wassersportlern ideale Bedingungen.
Mit dem Yachthafen Vieregge wird die touristische Anbindung der Region verbessert. Bei dieser Hafenanlage wird von einer Stärkung des gesamten maritimen Tourismusangebotes gesprochen. In dieses Projekt wurde eine öffentliche Anlegestelle für die Fahrgastschifffahrt integriert. Die touristische Erschließung des Nord-Westens Rügens ist für das Wirtschaftsministerium ein wichtiges Anliegen.

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Seenothelfer retteten 2010 bislang mehr als 1.000 Menschen

Hamburg (dapd). Nach dem Ende der Wassersportsaison haben die Seenothelfer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in den ersten zehn Monaten dieses Jahres 1.058 Menschen aus Seenot gerettet und aus Gefahrensituationen befreit. Insgesamt seien von den Seenotkreuzern und Seenotrettungsbooten in Nord- und Ostsee in dieser Zeit 1.891 Einsätze gefahren worden, teilte die Gesellschaft am Donnerstag am Rande der diesjährigen Auflage der Messe hanseboot in Hamburg mit. Im Vergleichszeitraum 2009 waren 790 Menschen in 1.966 Einsätzen aus Seenot gerettet worden. Dabei werden die Seenotretter zunehmend mit einem unkalkulierbaren Wettermix konfrontiert.

Die Crews bargen im ersten Dreivierteljahr 404 Erkrankte oder Verletzte von Schiffen in Nord- und Ostsee oder transportierten sie von Inseln oder Halligen zum Festland. 73 Schiffe und Boote bewahrten sie vor dem Totalverlust. Darüber hinaus wurden 899 Hilfeleistungen für Wasserfahrzeuge aller Art geleistet. Allein die 20 Seenotkreuzer legten dazu vom 1. Januar bis 31. Oktober eine Strecke von 68.340 Seemeilen zurück, was etwa 126.600 Kilometern entspricht.

Der im Vergleich zu früheren Jahren erneut untypische Wetterverlauf hat sich auch 2010 fortgesetzt, sagte DGzRS-Sprecher Andreas Lubkowitz. Nach dem extrem langen Winter 2009/2010 gab es zurückhaltend frühlingshafte Schönwetterperioden. Der Sommer fiel nach nach mehrwöchigen hohen Temperaturen bis September eher herbstlich aus. Insbesondere in der Ostsee wurde laut Lubkowitz von den Seenotrettern mehr Wind aus östlichen Richtungen verzeichnet. Kräftige und kurze Starkwind- und Sturmperioden wurden weniger häufig registriert.

Die Einsätze waren auch 2010 sehr unterschiedlich. So bewahrten die Seenotretter etwa im Februar im Watt zwischen den nordfriesischen Inseln Sylt und Römö (Dänemark) einen Fischkutter vor dem Kentern. Am windigen Pfingstwochenende retteten die Seenothelfer mehr als 180 Menschen auf der Nord- und Ostsee. Und schließlich beteiligte sich die Gesellschaft beim Einsatz nach dem Brand der Ostseefähre ‚Lisco Gloria‘. Die Fähre war in der Nacht zum 9. Oktober auf dem Weg von Kiel nach Klaipeda in Litauen nördlich von Fehmarn nach einer Explosion in Brand geraten. Alle 236 Passagiere und Crewmitglieder konnten das Schiff rechtzeitig verlassen.

Die DGzRS ist in den deutschen Gebieten von Nord- und Ostsee zuständig für den Such- und Rettungsdienst. Zwischen Borkum und Ueckermünde unterhält die Gesellschaft mit Sitz in Bremen 61 Rettungseinheiten auf 54 Stationen. 185 fest angestellte und rund 800 ehrenamtlich tätige Seenotretter sind ständig einsatzbereit. Die Arbeit der DGzRS wird durch Spenden getragen. 2009 hatte die Gesellschaft rund 18 Millionen Euro damit eingenommen.

dapd

Mehr zu den Themen „Notfälle“ und „Seenotrettung“ finden Sie hier.

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Bild: © dapd
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Ausbaggerung Peene Stichkanal zum Kummerower See

Bohr-Saugkopf des schwimmenden Baggers (Foto: Thoralf Plath) Der Stichkanal vom Kummerower See zur Basis Neukalen ist nun abgeschloßen. Die Tiefe beträgt nun 1,8m auf der gesamten Strecke.
Das Peene Revier erfreut sich immer größerer Beliebtheit, nicht zuletzt durch die unberührten Uferzonen. Auch die Einwegtouren zwischen den einzelnen Stationen wurden sehr gut angenommen. Fragen Sie uns doch einfach nach Ihrer Wunschroute zwischen den Revieren. Wir haben bestimmt ein Schiff für Sie.
Boote auf der Peene:
http://www.bootsurlaub.de/yachten/uebersicht_yachten_peene-usedom.html

Vom Hausboot aus Kranichzug beobachten

Fahrt auf dem BoddenAlljährlich kommen sie zu Abertausenden, um auf ihrem Zug in wärmere Gefilde zwischen Ostsee und südlicher Boddenküste zu rasten: die Kraniche. Und alljährlich zieht es nicht nur Ornithologen, sondern Naturliebhaber jeglicher Couleur an die Beobachtungsplätze auf Fischland Darß-Zingst, um einen Eindruck des faszinierenden Schauspiels für Augen und Ohren zu bekommen. Mit Ferngläsern und GPS Navigation gut ausgerüstete Hausboote stehen bei Yachtcharter Schulz bereit, um dieses Spektakel vom Wasser aus zu erleben. Ab Barth auf dem Bodden oder ab Kröslin können die Beobachter in den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft aufbrechen, um mitzuerleben, wie sich die „Vögel des Glücks“ auf dem Weg zu ihren Winterquartieren niederlassen. Alle Plätze sind vom Boot aus gut sichtbar und dank Navi auch in schmalerem Fahrwasser gut zu erreichen. Die vom Tourismusverband Fischland Darß-Zingst jüngst herausgegebene Kranichkarte, die alle Informationen zu den Beobachtungsplätzen enthält, zeigt die besten Plätze auf und wird jedem Gast vor Antritt der Fahrt mitgegeben. Wer sich das Erlebnis nicht entgehen lassen möchte, hat noch bis Anfang November die Gelegenheit dazu.

Weitere Infos unter: www.bootsurlaub.de

Europäischer Tourismuspreis geht an Flusstäler Vorpommerns

Am 3. Juni 2010 kührten der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und der Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, zusammen mit dem Präsidenten des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) Reinhard Meyer die Flusslandschaft Vorpommerns aus fünf nominierten wassertouristischen Regionen zum Sieger des EDEN-Awards.
Der „Amazonas des Nordens“ setzte sich gegen Konkurrenten wie „Norderney“ und das „Leipziger Neuseenland“ problemlos durch.
„Der EDEN-Award steht für European Destinations of ExcelleNce’ und der deutsche Gewinner ist die atemberaubende Flusslandschaft Vorpommerns “, sagte Meyer in Berlin. „Die Region Mecklenburg-Vorpommern leistet Beachtliches: Sie bietet tolle Erlebnisse in atemberaubender Landschaft, sorgt für ein anspruchsvolles Qualitätsmanagement im Gästeinteresse und steht für einen erfolgreichen Naturschutz. Im Ergebnis ein herausragendes europäisches Reiseziel.“

 Weitere Infos erhalten Sie unter:  
www.abenteuer-flusslandschaft.de
www.eden-deutschland.de

Boote und Yachten auf dem Revier Peene und dem „Amazonas des Nordens“ können Sie hier mieten:
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Störtebeker Festspiele 2010 Störtebekers Gold – Der Fluch des Mauren

Klaus Störtebeker und seine Kumpane stechen seit dem 21.05.2010 wieder in See. Die diesjährige Premiere feiern die Störtebeker Festspiele am 19.06.2010 mit dem Stück „Störtebekers Gold – Der Fluch des Mauren“ Den berühmten Likedeeler und seinen Mitstreitern verschlägt es dieses Jahr auf der Suche nach dem Schatz der Templer bis ans Mittelmeer. Im vergangenen Jahr verfolgten und erlebten ca. 400.000 Zuschauer spektakuläre Effekte und aufwändige Kulissen. Gäste die ein wunderschönes Wochenende erleben möchten, den bietet die Tourismuszentrale Rügen folgendes Arrangement an: „Störtebeker exklusiv“ beinhaltet neben zwei Übernachtungen mit Frühstück in einem First-Class-Hotel auch die Eintrittskarten für die Festspiele, den Transfer vom Hotel nach Ralswiek, ein Piratenessen und eine exklusive Insel-Rundfahrt zu Rügens schönsten Sehenswürdigkeiten. Zwei Termine stehen zur Auswahl: Zwei Termine stehen zur Auswahl: Das Wochenende nach der Premiere vom 25. bis 27. Juni und das Wochenende mit der letzten Vorstellung der Saison vom 3. bis 5. September. 279 Euro kostet das Arrangement, das unter dem Punkt „Angebote“ auf http://www.ruegen.de oder der Telefonnummer (03838) 807780 gebucht werden kann. Als das erfolgreichste Open-Air-Theater Deutschlands gelten die Störtebeker Festspiele auf der Insel Rügen. Vier Schiffe, rund 30 Pferde und 150 Mitwirkende ziehen jährlich hunderttausende Besucher nach Rügen. Wie in jedem Jahr gibt es auch in diesem Jahr wieder viele neue Dinge zu sehen und zahlreiche neue Spezialefeffekte.

Mit dem Hausboot zu den Störtebeker Festspielen ab Barth oder Marina-Kröslin: www.bootsurlaub.de

Die Vorpommersche Boddenlandschaft

Mit dem Hausboot auf dem Bodden ist erholsamZwischen Rügen und der Halbinsel Darß-Zingst liegt eine einzigartige Landschaft, die jährlich tausende Menschen anlockt. Diese Boddenlandschaft bietet Gästen wunderschöne Wälder, kilometerlange Strände und eine vielseitige Tier- und Pflanzenwelt. Der zu DDR-Zeiten gegründete Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft ist einer der letzten Naturbelassenen Landschaften Deutschlands, der unter strengen Schutz steht. Jedes Jahr rasten tausende Kraniche in diesem Gebiet. Aber auch Seeadler und Schweinswale haben hier Ihre Heimat.
Dieses Jahr feiert der Nationalpark sein 20-jähriges Bestehen, mit mehreren Sonderveranstaltungen, Vorträgen und Aktionen.
Nicht zuletzt eine Fahrt auf dem Hausboot auf dem Bodden macht die Seeseite sehenswert. Hier gehts zu den Yachten auf dem Bodden oder rund Rügen:

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