Chance für Sealine durch Hanse Group

Im Mai letzten Jahres überraschte die Sealine Werft mit der Botschaft, in Konkurs zu gehen. Für viele Kunden eine schockierende Nachricht über die bevorstehenden Insolvenz. Wie ein Lauffeuer ging diese Nachricht durch die Presse in England. Ohne großes Aufsehen war zugleich die offizielle Homepage der Sealine nicht mehr abrufbar. Noch im Frühjahr 2013 fuhren wir mit der Sealine F42 auf Probe hinaus, nicht ahnend, dass der Werft die Insolvenz drohte.
Überrascht, dass die Homepage wieder online ist, ließen Recherchen verlauten, die Werft sei von der Aurelius AG aufgekauft worden. Das Unternehmen, welches die Mehrheit an der Hanse Group trägt, behält sich vor bestehende Modelle der Sealine weiterhin in der Produktion zu lassen. Zukünftig sollen die Modelle 380, vorher unter dem Namen SC38 bekannt und Modell 450, bisheriger Name F42 und SC42 modernisiert und neu produziert werden.
Die neuen Geschäftsführer teilen in geraumer Zeit mit, inwiefern die Entwicklung Produktion und Lieferung in die Praxis umgesetzt werden.
Das Unternehmen Sealine, welches im Jahr 1972 gegründet wurde, hatte unter anderem die Brunswick Gruppe als Vorstand und Eigentümer. Die Hanse Group stellt Segelboote der Herstellet Moody, Variante und Dehler her. Mit der Produktion von Motorbooten- und Yachten, würde Sealine auf dem zweiten Platz hinter der Marke Fjord stehen.
Fazit: Sealine produziert komfortabel, hochwertige Schiffe, die der Kunde weiterhin auf dem Markt sehen möchte. Genauere Informationen dazu in den kommenden Tagen.